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Ratten und Mäuse – Nagetiere auf dem Vormarsch

Dort wo sich Ratten oder Mäuse niederlassen, bleibt eine Spur der Verwüstung und großes Chaos. Der Schaden, der jährlich entsteht, wird deutschlandweit auf mehr als eine Milliarde Euro geschätzt. Da die Nagetiere sehr schlau sind, ist eine eigenständige Bekämpfung mit Gift nicht erfolgreich. Sie besitzen eine so genannte Köderscheue, die dafür sorgt, dass sich die Nager gegenseitig vor Giften warnen.

 

So kann mit handelsüblichen Mitteln nie die ganze Sippe erfolgreich bekämpft werden. Daher sind Mäuse und Ratten ein klassischer Fall für die Schädlingsbekämpfer. Die Nager sind sehr anpassungsfähig. Da sie sehr schnell sind und fast in jeder Umgebung gut zurechtkommen, zählen Ratten und Mäuse zu den am meisten gemeldeten Schädlingen in Deutschland. Durch die schnelle Fortpflanzung (Ratten können sich schon mit fünf Wochen vermehren), kann es innerhalb kurzer Zeit zu einer Plage kommen. Daher ist es wichtig, schnell zu handeln, um den Schaden so gering wie möglich zu halten.

 

 

Woran erkennt man einen Befall?

 

 

 

Neben gelegentlichen Kratz- und Scharrgeräuschen sind vor allem Kotspuren eines der ersten und zugleich deutlichsten Anzeichen für einen Befall von Ratten oder Mäusen. Anfangs vereinzelt, später dann vermehrt, findet man die Kotspuren an allen möglichen Stellen im Innen-und Außenbereich.Ein weiterer Anhaltspunkt für Ratten und Mäuse können Fraßschäden an Vorräten, Textilien, Elektrokabeln und Baumaterialien sein.

 

Dabei sind deutliche Bissspuren zu erkennen. Starke beißende Gerüche können ebenfalls auf Mäuse oder Ratten hinweisen. Die Tiere erzeugen diese durch spezielle Drüsen, sowie natürlich durch ihren Kot und Urin. Mäuse und Ratten hinterlassen oft Schmierspuren. Diese entstehen dadurch, dass die Nager immer wieder den gleichen Weg entlang laufen und dabei Körperfette abstreifen. Herumliegendes Nistmaterial, wie zum Beispiel Papierfetzen, Textilstückchen oder Dämmungsmaterial, kann ein Zeichen für die Nager sein. Das Nest der Tiere ist jedoch für einen Laien eher schwierig zu finden, da die Ratten Plätze suchen, die schwer von Menschen einsehbar sind.

 

Warum sollten Ratten und Mäuse bekämpft werden?

 

  • können Krankheiten übertragen
  • verursachen große Fraßschäden. (Möbel, Kabel etc.)
  • verursachen großen Gestank durch Kot etc
  • vermehren sich sehr schnell und es kann zu einer Plage kommen
  • verursachen große Verschmutzungen durch Nistmaterial

 

Was wir für Sie tun können:

 

Wir helfen Ihnen dabei, einen möglichen Befall bereits im Vorfeld zu vermeiden. Man kann verschiedene Vorsorgemaßnahmen treffen, so dass es nicht zur Einnistung von Ratten und Mäusen kommen kann. Sollte sich jedoch schon eine Mäuse- oder Rattenfamilie bei Ihnen angesiedelt haben, so werden wir aktiv gegen sie vorgehen.

 

Dabei legen wir Wert auf einen sparsamen Einsatz von Bekämpfungmittel, um Sie und ihre Umwelt nicht unnötig zu gefährden. Mit uns bekommen Sie Ihr Nagetierproblem wieder in den Griff.

 

Unsere Bekämpfungsmethoden:

Die gängigste Bekämpfungsmethode ist das Ausbringen von sogenannten Fraßködern. Diese gibt es in den verschiedensten Formen, Farben und Größen. Angefangen bei losen Streuködern und Pellets über Köderblöcke und Köderstangen bis hin zu Ködergelees.

 

Die Wahl des richtigen Wirkstoffs ist dabei sehr wichtig. Die bedeutendste Wirkstoffgruppe ist die der blutgerinnungshemmenden Cumarin-Derivate. Der Vorteil an diesem Wirkstoff ist die zeitversetzte Wirkungsweise, denn so erkennen die intelligenten Nager die Gefahr nicht, die vom Köder ausgeht, und können ihre Artgenossen nicht warnen. noBaxx legt sowohl bei der Köderwahl als auch beim Materialeinsatz Wert auf beste Qualität.

 

Daher verwenden wir als Experten bei der Nagerbekämpfung anstelle von minderwertigen Pappprodukten, stets festmontierte Köderstationen aus gehärtetem Plastik (Polypropylen). Diese haben den Vorteil, dass sie besonders gut geschützt sind. Da die Köder innerhalb der Boxen nochmal selbständig befestigt sind, besteht eine guter Schutz. Weder Kinder noch Haustiere können so mit dem Köder in Kontakt kommen.