Arterhaltung: Rettung eines Bienenvolkes
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Tauben vertreiben

TAUBEN

 

“Besser ein Spatz in der Hand, als eine Taube auf dem Dach.”

 

Rauben wir dieser bekannten Redewendung einmal  ihre ursprüngliche Bedeutung, kristallisiert sich schnell der Knackpunkt, des von den meisten Gewerbetreibenden so häufig beklagten Taubenproblems heraus. Tauben auf dem Dach, Tauben auf den Fensterbänken, Tauben in den Innenhöfen, Tauben, Tauben, Tauben…  Geht man heutzutage durch eine Fußgängerzone erspäht man zumeist mehr Tauben als Ladengeschäfte. Überall hinterlassen Sie enorme Verschmutzungen, welche bei weitem nicht nur das allgemeine Stadtbild verunstalten. Bürogebäude, Eingangsbereiche, Produktionsstätten etc. werden genauso wenig, wie die öffentlichen Plätz, Parks, Eigentums- und Mietshäuser von den geflügelten Biestern verschont.

          

 

Die Denkweise der Menschen über Tauben könnte nicht unterschiedlicher sein. Von Kindern geliebt, von Senioren gefüttert und von Gewerbetreibenden gehasst haben es Tauben hierzulande alles andere als leicht. Doch wenn man einmal bedenkt das jede Taube im Jahr zwischen zehn und zwölf Kilogramm Kot produziert, und auch nur ein Tausendstel davon vor Ihrem Geschäft, an Ihrem Fenster, auf Ihrem Dach oder in Ihrem Innenhof zurücklässt, na dann “Herzlichen Glückwunsch”. Selbstverständlich stimmen wir Ihnen voll und ganz zu wenn Sie an dieser Stelle jetzt denken: “Ein Tausendstel? Was ist das schon?“ Doch bedenken Sie, wo eine Taube ist sind auch immer noch zwei, drei, vier, fünf… mehr. Die Folgen liegen auf der Hand, erhebliche Verschmutzungen, Schädigung der Bausubstanz und viele weitere Schäden. Hätten Sie gewusst das Taubenkot stark ätzend ist?

 

         

 

Dabei ist der Taubenkot an sich, bei weitem nicht das einzige, durch Tauben oder deren „Erzeugnisse“ verursachte Problem. Was sonst noch? Die Antwort ist naheliegend; Ungeziefer!

 

Tauben beherbergen eine Vielzahl von Ungeziefer, angefangen bei Milben über Flöhe bis hin zu Zecken findet alles in dem Taubengefieder ein Zuhause. Jetzt stellen Sie sich einmal vor, die Tauben nisten z.B. in einem alten Dachboden. Jahrelang werden sie nicht gestört und können in Seelenruhe alles „vollkoten“. Hin und wieder stirbt mal eine Taube, dafür schlüpfen umso mehr wieder neu. Hier ein Nest, dort ein Nest; Platz ist ja genügend da. Und selbst wenn nicht, Tauben sind genügsam. Dann werden eben kurzerhand die Überreste einer bereits verstorbenen Tauben als neues Nest umgestaltet. Wen juckt’s schon…? Apropos jucken, können Sie sich vorstellen, welche idealen Bedingungen diese, sich nun im Laufe der Jahre angehäuften Berge von Taubenkot, Kadavern und Schmutz für Ungeziefer darstellen? Sie würden nicht glauben wie viele TONNEN Taubenschmutz wir schon aus dem einen oder anderen Dachboden geholt haben oder wie oft ein Schädlingsbefall in Wohnräumen auf ein Taubenproblem zurückgeführt werden konnte. Wo wir gerade beim Thema sind, wann waren Sie das letze Mal auf Ihrem Dachboden?

 

         

 

Die Reinigung und Desinfektion in und an von Tauben befallenen Gebäuden und Bereichen gehört, wie die Taubenabwehr an sich, zu unseren täglichen Einsatzbereichen. Für die Qualität unserer Arbeit sind wir Zertifiziert und finden für jedes Problem eine individuelle Lösung.

 

Eine Übersicht der Möglichkeiten, Tauben von Ihrem Gebäude fern zu halten finden Sie unter [Taubenabwehr]

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